Kammermusik / Text-Klang-Kompositionen / Elektronische Musik

KUNST

Art.Nr.: kr10109

EAN: 4018262261097

Komponist(en): Susanne Stelzenbach

Spielzeit (gesamt): 65:48:00

Aufnahmeverfahren: DDD

EUR 19,80
inkl. 16 % USt

  • Sofort versandfähig, ausreichende Stückzahl Sofort versandfähig, ausreichende Stückzahl
  • Gewicht 0,11 kg


Zahlungsweisen

PayPal, Lastschrift, Kreditkarte Vorkasse

Interpret(en)

Françoise Groben – Violoncello Volker Ax – Saxophon Wardy Hamburg – Saxophon Matthias Bauer - Sprecher Katia Guedes – Sopran Ensemble AuditivVokalDresden: Dorothea Winkel, Fumiko Hatayama, Oliver Kaden, Burkhard Kosche Ensemble JungeMusik Berlin: Noam Yogev – Horn Meriel Price – Saxophon Matthias Bauer – Kontrabass Dirigent: Olaf Katzer Sonar Quartett Berlin: Kirsten Harms, Susanne Zapf – Violine Nikolaus Schlierf – Viola Cosima Gerhardt – Violoncello Ensemble Marges Weimar: Elizaveta Birjukova – Flöte Natasa Srdic-Jahn – Klavier Kristiina Kostrokina – Violine

Tracklisting

01 dizzy (2008) für Violoncello und zwei sekundierende Saxophone 02 k u n s t (2010) für Sopran, Alt, Tenor, Bass, Alt-Saxophon, Horn und Kontrabass Text: Robert Schumann 03 haut (2007) Streichquartett 04 netzwerk (2008) für Flöte, Violine und Klavier 05 gehen miniatur-hörbild (2003) (Elektronische Musik aus der Text-Klang-Komposition „eigentlich wollte ich mir nur ein wenig die Stadt ansehen“) Text: Susanne Stelzenbach 06 vis à vis (2000) für Sopran und Tonband 07 bitte nicht abreisen … miniatur-hörbild (2003) (Elektronische Musik aus der Text-Klang-Komposition „eigentlich wollte ich mir nur ein wenig die Stadt ansehen“) Text: Susanne Stelzenbach 08 sonnenwind (2006) Elektroakustische Komposition

Rezensionen

„Mit Werken für ganz unterschiedliche Kleinbesetzungen präsentiert die Berliner Komponistin Susanne Stelzenbach einen Querschnitt durch ihr Schaffen der letzten zwölf Jahre. In den motivischen Streuwirkungen und Farbkombinationen zeigt sich eine Vorliebe für Ambiguitäten. In „kunst“ nach Worten von Robert Schumann nähern sich Vokalisten und Instrumente im Duktus einander an, das sehr nahe aufgenommene Streichquartett „haut“ klingt stellenweise nach musique concrète. Dass die Komponistin Erfahrung mit Elektronik hat, verraten die früheren der acht Werke. Sie mischen auf einfache, aber suggestive Weise Sprache und Gesang mit elektronischen Geräuschen oder tauchen gleich ganz in die virtuelle Welt ab.“ Max Nyffeler, neue musikzeitung, September 2012